Moin, hier auf die Schnelle ein Handy-Schnappschuss zum Bahnübergang.
Bahnübergang bei der Bahnmeisterei
Rechts geht es dann auf der Strecke weiter zum Bahnhof Höhenseen. Der Prellbock gehört zum Behelfslade- und Abstellgleis des Bahnhofs. Da bin ich gerade dran.
Rechts von der Bahnmeisterei begrenzt ein kleines Bächlein Hafen und Bahnmeisterei. Dabei wird der Bach von der Strecke, der Einfahrt zur Bahnmeisterei und der Straßenzufahrt zur Bahnmeisterei gekreuzt.
Durchlass zum Hafen (Blickwinkel Bediener)Durchlass zum Hafen (Aus Sicht eines Preiserlein im Ruderboot)
Die rechte Seite der angedeuteten Straße ist noch Baustelle.
Moin, hier jetzt Nahaufnahmen der drei Betriebsstellen.
Die Betriebsstellen Signal- und Bahnmeisterei sind auf einem aufgelassenen Betriebsgelände einer Hinterhoffabrik entstanden. Es fehlen noch jede Menge Details.
Moin nach über einem Jahr der Stille im Tal der Ihmse.
Die Ecke mit der Bahnmeisterei am Hafen von Höhenseen ist bis auf ein paar Details tatsächlich fertig geworden.
Natürlich gab es Änderungen: Der geplante Schuppen für die Kö(f) ist in den Bahnhof Höhenseen ausgelagert und durch eine Signalmeisterei ersetzt worden. Außerdem gab es noch Platz für den kleinen Haltepunkt „HS-Hafen“, der in erster Linie natürlich die Hafenarbeiter von und zur Arbeit bringt.
Hier der Blick auf der ganze Ensemble.
Links der Haltepunkt HS-Hafen, gefolgt von der Signalmeisterei und in der Ecke die Bahnmeisterei
Die Signal- und Bahnmeisterei etwas näher. Von hier aus wird die Strecke Höhenseen – Steinbrock unterhalten.
Moin moin,
in den letzten Tagen konnte ich mich in Richtung Bahnübergang vortasten.
Zwischen Sander&Söhne und dem Bahnhof „Steinbrock“ war gerade noch Platz für eine Tankstelle.
Die Aral Tankstelle an der Bahnhofsstraße
Natürlich ist das Areal noch lange nicht fertig, aber immerhin ist kein Styrodur mehr zu sehen!
nach jahrelangem Warten ist er nun endlich da. Aber was für ein Trumm. Für Teppichbahner kein Problem, ansonsten eher nein.
Was also tun mit den 13 neuen Antrieben, die ich 2016(?) bestellt hatte und die jetzt auf meiner Werkbank liegen?
Tieferlegen ist das Stichwort und nach ein paar Versuchen hat sich das hier als gangbar erwiesen:
Schritt 1: Antrieb positionieren und anzeichnen
Originale Befestigungslöcher mit 1 mm Polystyrol verschließen und 1 mm Loch gegenüber dem Mitnehmer bohren und einen passsenden Messingdraht einkleben. Jetzt noch die S700-Antriebsattrappe aus dem 3D-Drucker positionieren und ankleben.
Antrieb einsetzen, ausrichten, programmieren und dann 1 mm Löcher durch das Polystyrol drillen. Mit den originalen Schrauben befestigen. Schottern.
Jetzt muss sich das erst mal eine Zeit lang bewähren, die übrigen Antriebe werden erst mal oberirdisch angebaut, damit die betriebliche Funktion gegeben ist.
Ich habe betriebliche Abläufe durchspielt und dabei das eine oder andere optimiert. Der Speicherbahnhof Immburg hat eine Teilautomatik erhalten.
Mit der vor einem Jahr angefangenen Gestaltung des Bahnhofs Bad Großenfels bin ich zunächst nicht weitergekommen, weil sich in der Praxis herausgestellt hat, dass der Güterbahnhof nicht so richtig funktioniert. Außerdem wirkte das kleine Bw wie gewollt aber nicht gekonnt. Ich glaube jetzt einen Plan zu haben, der beide „Problemzonen“ entschärft. Außerdem ist bei der Gelegenheit noch eine Stichstrecke zum Schloss rausgesprungen. Nicht so schlecht, wie ich finde.
Nachdem das geklärt werden konnte, bin ich tatsächlich zwei weitere Gestaltungsmeter vorangekommen.
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