Pläne sind dazu da…

…um geändert zu werden! Kann nur manchmal etwas dauern.

Moin,
nachdem der Einbau einer Weiche auf der Bühne des Drehgleises „hinter“ Bad Großenfels leider nicht vorangekommen ist, habe ich das jetzt anders gelöst.

Das Drehgleis wanderte mit seinen Abstellgleisen nach rechts und die Zufahrt erfolgt über eine Bogenweiche R1/R1 von der Klappe zum Fiddleyard. Dadurch konnte die Verbindung zwischen Gleisen 2 und 3 mit einer einfachen Weiche realisiert werden. Außerdem ist noch ein Lokwartegleis für die E-Lok rausgesprungen, was die Abläufe erheblich erleichtert.

So sieht jetzt die untere Ebene aus. Die angedeutete Strecke zu einem sichtbaren Bahnhof Bad Ihms ist nur eine Studie ohne großes Potential für Realisierung.

Die untere Ebene nach dem Umbau
Die untere Ebene nach dem Umbau

Jetzt können Überholungen und Kreuzungen in Bad Großenfels ohne Trickserei durchgeführt werden. Hier eine Szene für einen Lokwechsel für einen Zug von Immburg nach Bad Ihms.

Lokwechsel in Bad Großenfels
Lokwechsel in Bad Großenfels (vom Dach des Fußgängerabgangs Gleis 2-3 gesehen)
Lokwechsel in Bad Großenfels Seitenansicht
Lokwechsel in Bad Großenfels (Seitenansicht)
Lokwechsel in Bad Großenfels (aus der Kulisse gesehen)
Lokwechsel in Bad Großenfels (aus der Kulisse gesehen)

Es ist jeweils die gleiche Szene: Ein Personenzug mit einer BR 24 und Umbauwagen ist, von Immburg kommend, in Gleis 2 eingelaufen. Die Lok hat über die neue Gleisverbindung nach Gleis 3 umgesetzt und fährt zur Restauration gleich weiter ins Bw. Vom Lokwartegleis hat sich eine E 41 schon auf den Weg zu ihrer Wagengarnitur gemacht. Beide Loks müssen aber noch kurz warten, bis der Karren mit Gepäck für Reisende für den Gegenzug die Gleise passiert hat.

Der Gegenzug würde dann z.B. mit einer E 44 bespannt sein. Nachdem er zum Stillstand gekommen ist, kann die E 41 mit ihren Umbauwagen nach Bad Ihms ausfahren. Die E 44 wird dann via Gleis 3 zum Lokwartegleis fahren. Aus dem Bw kommt die Br 24 (oder ggf. eine andere Lok) vor die Wagengarnitur um dann bald nach Immburg weiterzufahren.

Besonders viel Spaß hat die Änderung der Oberleitung bereitet. Statt einer einfachen Weichenverbindung (via Drehgleis) musste das Kettenwerk über Gleis 2 in die Kulisse durchgezogen und dort abgespannt werden. Für die Verbindung nach Gleis 3 wurde ein Abspannmast gesetzt. Das dort fest verankerte Kettenwerk endet zur Abspannung wieder in der Kulisse.

Viele Grüße,
Johann